Kliniken stellen Anspruch der Hochverfügbarkeit an unterbrechungsfreie
Stromversorgungen
Kliniken für
Epilepsie haben einen sehr hohen Sicherheitsstandart an technischen Einrichtungen. Um diesen gewährleisten zu
können, stellen sie nicht nur an Türschließer (hier klicken für Türschließer) einen hohen Anspruch, sondern auch an die Hochverfügbarkeit unterbrechungsfreier Stromversorgungen. Dies geschieht, indem diverse
Maßnahmen an verschiedenen Fronten aufgezogen werden. Zum einen sorgen lokale Sicherungen wie eine
Stromausfallverzögerung dafür, dass wichtige Daten nicht verloren gehen. Dabei erkennt das Betriebsinterne
System einen bevorstehenden Stromausfall und gibt eine Warnung aus, so dass angefangene Arbeiten noch gesichert
werden können. Diese Zeit kann auch genutzt werden, Anlagen zur Erzeugung von Notstrom in Gang zu setzen, oder
einfach kurze Stromausfälle zu kompensieren, wenn zum Beispiel Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen.
Besonders in Kliniken, in denen umfangreiche Tests durchgeführt werden und man dafür stromfressende technische
Einrichtungen verwendet - wie dies beispielsweise bei Patienten geschieht die an Epilepsie leiden - sind besondere
Sicherheitsmaßnahmen unumgänglich. Hier hat die Hochverfügbarkeit von Strom oberste Priorität. Nicht auszudenken,
welche Konsequenzen es hätte, wenn aufgrund fehlender unterbrechungsfreier Stromversorgung lebenswichtige Apparate
nicht mehr funktionieren würden, oder im gleichen Hause gerade eine Operation am offenen Herzen stattfände. Diese
Gefahren haben natürlich längst alle erkannt und auch der Gesetzgeber stellt eindeutige Richtlinien auf, die für
eine Betriebsbewilligung von Kliniken für Epilepsie eingehalten werden müssen. Insbesondere wird eben großer Wert
auf diese unterbrechungsfreien Stromversorgungen gesetzt. Dabei steht es den Kliniken frei welche, auch
zusätzliche, Maßnahmen sie dafür treffen werden.
Mit der ersten Ebene, der Stromausfallverzögerung, haben wir bereits Bekanntschaft gemacht. Sie erlaubt es, der
Hochverfügbarkeit Rechnung zu tragen und den Betrieb für bis zu einer halben Stunde aufrecht zu erhalten. Dabei
werden nicht lebenswichtige Systeme wie die Heizung, Unterhaltungsgeräte und teilweise auch das Licht automatisch
abgeschaltet. Für die sofortige Versorgung von Patienten und das Speichern von Daten bleibt so genug Zeit. Die
nächste Stufe ist das Einschalten der Notstromversorgung, falls eine solche vorhanden ist. Stromlieferanten sind
mit der heutigen Technologie in der Lage, neuralgische Punkte gezielt mit Strom zu versorgen. Ein dritter
Schutzmechanismus zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung liegt bei den Produzenten. Sie sind heute in der Lage,
computergesteuert und auf lange Sicht hin, Unterbrechungsfreie Stromversorgungen zu gewährleisten. Selbst bei unvorhergesehenen
Ausfällen, etwa durch einen technischen Defekt, schaltet sich ein Sicherheitssystem ein, das die
Versorgungslücke sofort schließt.
Gerade Kliniken für Epilepsie mit ihren vielen, technischen Einrichtungen, sind auf einen hohen Sicherheitsstandart
angewiesen, wenn es darum geht die Stromversorgung zu 100 Prozent aufrecht zu erhalten. Um diesem Anspruch Genüge
zu tun setzt man einerseits lokale Maßnahmen um, andererseits kann man sich aufseiten der Stromproduzenten auf
unterbrechungsfreie Stromversorgungen verlassen die ihrerseits mit entsprechenden Maßnahmen eine Hochverfügbarkeit
garantieren.
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